Was siehst du? .... weniger als ein Hundertstel?
- Stefanie Diezel
- 29. Juni 2025
- 3 Min. Lesezeit
Was wir sehen, ist nicht die Welt – sondern nur ein Ausschnitt der Frequenz

Das menschliche Auge sieht weniger als ein Hundertstel des elektromagnetischen Spektrums.Doch was bedeutet das für unser Verständnis von Realität?
1. Das Lichtloch in der Wand der Welt
Ich schaue – und glaube zu sehen. Doch mein Blick fällt nicht auf die Welt. Er fällt durch ein Fenster. Und dieses Fenster ist winzig.
Was ich für „die Realität“ halte, ist also nur das, was in mein Auge passt. Aber was ist mit all den Wellen, die mich trotzdem berühren? Was ist mit der Tiefe hinter den Farben, mit der Bewegung, die nicht sichtbar, aber spürbar ist?
2. Das elektromagnetische Spektrum – eine Welt, die mir entgeht
Physikalisch gesehen umfasst das elektromagnetische Spektrum einen weiten Ozean an Frequenzen. Es reicht von:
langwelligen Radiowellen, die ganze Planeten umrunden,
über Mikrowellen, die Moleküle in Schwingung versetzen,
Infrarotstrahlung, die als Wärme spürbar ist,
sichtbares Licht, den winzigen Ausschnitt, den unser Auge wahrnimmt,
Ultraviolettstrahlung, die jenseits unseres Sehvermögens wirkt,
bis hin zu Röntgen- und Gammastrahlen, die Materie durchdringen.
Weniger als ein Hundertstel – so klein ist der Bereich, den wir sehen. Und doch glauben wir, das Ganze zu erkennen.
Was bleibt außen vor? Fast alles. Und doch wirkt alles mit.
3. Wahrnehmung als Filter – nicht als Spiegel
Mein Nervensystem sortiert aus. Es blendet aus, was zu viel ist. Es priorisiert, was dem Überleben dient. Farben, Formen, Bewegungen sind Interpretationen – keine objektiven Gegebenheiten.
Was ich sehe, ist eine Vereinfachung – eine nützliche Reduktion.
Realität ist nicht das, was da draußen ist – sondern das, was in mir Form annimmt.
4. Was andere Wesen sehen
Tiere mit UV-, Infrarot- oder elektromagnetischer Wahrnehmung. Fledermäuse, Schlangen, Zugvögel – die Welt sieht für sie völlig anders aus.
Jede Spezies bewohnt ihr eigenes Weltmodell. Was ist dann „die“ Welt?
5. Unsichtbare Felder in der modernen Forschung
Biophotonenkommunikation der Zellen (Fritz-Albert Popp)Herzfeld (HeartMath-Institut) Frequenzmedizin, Informationsmedizin, HRV-Analyse, FelddiagnostikQuantenbiologie, Zeitfeldtheorie (Kozyrev, Kaznacheev, Garjajev)
Die unsichtbare Ordnung ist real – sie gestaltet das Sichtbare.
6. Frequenzverschiebung – wenn sich das Unsichtbare verschiebt und zeigt
Manchmal verändert sich etwas – nicht im Raum, sondern in der Frequenz. Es ist kein Traum, kein Gedanke, kein Hirnfilm. Es ist wie ein inneres Umstellen des Senders.
Diese Verschiebung macht es möglich, dass sich andere Dimensionen überlagern, durchscheinen, hörbar oder fühlbar werden:
– die Seele eines Verstorbenen, die sich zeigt, nicht als Geist, sondern als spürbare Präsenz
– Engelwesen, die mit feinstem Licht durch das Gewebe der Welt wandern
– Feen, Drachen, Sonnenwesen und andere, nicht als Fantasie, sondern als energetische
Intelligenzen
– andere Zivilisationen, deren Wirklichkeitsschichten parallel zu unserer laufen
Frequenzverschiebung ist kein Fluchtweg, sondern ein Erinnerungsfeld – ein Hineinhören in das, was immer da war.
7. Die große Lektion: Sehen heißt nicht Verstehen
Ich habe Augen. Doch was ich sehe, ist nicht die Welt. Ich habe Sinne. Doch was ich wahrnehme, ist nur der Ausschnitt, der mir erlaubt wird.
Wahrhaftes Sehen beginnt dort, wo das Auge endet. Dort, wo Bewusstsein nicht fokussiert, sondern lauscht.
8. Und jetzt?
Ich kann beginnen, mich zu erinnern. Ich kann beginnen, anders zu lauschen. Nicht mit den Ohren. Nicht mit den Augen. Sondern mit dem Feld, das ich bin.
Die Welt ist nicht begrenzt. Meine Wahrnehmung war es.
Ich bin bereit, tiefer zu sehen. Nicht mehr mit dem Blick – sondern mit dem Wesen.
Hast du es auch schon gespürt?
– Ein Licht, das nicht von außen kam?
– Eine Stimme, die wie Erinnerung klingt?
– Ein Wesen, das durch den Schleier trat, nicht, um zu erschrecken, sondern um zu erinnern?
Dann bist du längst auf Empfang.




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