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Weißt du wirklich, was Gesundheit ist?

Ein kluger Mann hat mal zu mir gesagt: die wirklichen wahrhaftigen und genialen Dinge sind einfach.

In dem Moment wo etwas kompliziert wird, ist es vielleicht nicht wahrhaftig?

Was, wenn das Ding mit unserer Gesundheit eigentlich ganz einfach ist?

Was, wenn man uns belogen hat und alles verdreht hat und falsch darstellt, damit wir es nicht verstehen und glauben und bezahlen?

Was, wenn Erreger keine pathologischen Eindringlinge von aussen sind? Was, wenn es vielleicht ganz einfach ist, in der Gesundheit zu bleiben?

Der folgende Text zeigt eine Möglichkeit, von Anbeginn der Zeit, dass einiges vielleicht wirklich ganz einfach ist.


99,98 % des Universums bestehen aus Energie und Information. 0,02 % aus Materie.

In der medizinischen Praxis richtet sich der Blick überwiegend auf diese 0,02 %

(Sehr sinnvoll in der Notfallmedizin!) - auf Strukturen, Werte, Bilder und messbare Substanz.

Ordnung, Information und Feldzustände bleiben meist unbeachtet. Genau dort jedoch entsteht Gesundheit oder geht verloren. Der entscheidende Kipppunkt liegt dabei im Milieu. Das Milieu (Gleichgewicht oder Übersäuerung?) entscheidet über Ordnung oder Unordnung – nicht der Erreger.


1. Am Anfang

Nach gängigen kosmologischen Modellen wird das Universum auf etwa 13,8 Milliarden Jahre datiert. Unabhängig von Theorien bleibt ein Gedanke zentral:

Am Beginn stand ein Zustand vollkommener Symmetrie, und ein erster Impuls brachte Bewegung ins Geschehen.

  • Am Anfang von allem war das Wort (Information).

  • Vor aller Entstehung befand sich Energie in einem Zustand vollkommener Symmetrie.

  • Symmetrie bedeutet:

    • Gleichförmigkeit

    • keine Bewegung

    • keine Differenz

  • Erst ein Impuls durchbrach diese Symmetrie

    Mit diesem Impuls begann:

  • Bewegung

  • Frequenz

  • Ordnung

  • Form


Form? Dann war der Erstimpuls Information? … in Form gebracht?



Symmetrie - Gleichförmigkeit     -  impulsartige Störung
Symmetrie - Gleichförmigkeit - impulsartige Störung


Wenn der Anfang von ALLEM - so machtvoll -  Information ist, warum halten manchen Menschen tatsächlich für möglich, dass das was sie denken, keinen Einfluss auf ihre Gesundheit hat?



2. Das Bewusstseinsfeld

Information organisiert Systeme nicht punktuell, sondern feldartig. Lebendige Ordnung entsteht durch kohärente Ausbreitung, Verbindung und Resonanz.

  • Dieses Feld kann als Bewusstseinsfeld verstanden werden:

    • alles durchdringend

    • alles verbindend

    • nicht an ein einzelnes Organ gebunden

  • Die Geschwindigkeit, mit der Information im Organismus wirkt, lässt sich nicht allein über Nervenleitbahnen erklären.

  • Information bewegt sich als Energie.

Photonen (Lichtquanten) sind dabei ein naheliegender Träger:

  • extrem schnell

  • feldartig

So wirkt Information gleichzeitig:

  • Im Körperwasser formgebend - strukturierend

  • im Gehirn

  • im Körper

  • im Blut

  • auf Zellebene

  • Im Feld


Energie und Information sind untrennbar. Das heisst jede Frequenz trägt Information und umgekehrt - IMMER



Ein natürliches Körperfrequenzfeld ist stabil
Ein natürliches Körperfrequenzfeld ist stabil

3. Gedanken, Frequenz und Milieu

Gedanken und Gefühle wirken als energetisch-informative Impulse und beeinflussen fortlaufend das innere Ordnungsfeld des Menschen. (Auch das Äussere) Jeder negative Gedanke und jedes negative Gefühl senkt die verfügbare Zellenergie innerhalb von Millisekunden von etwa 80 % auf Werte unter 20 %. Damit kommt es unmittelbar zu einer Frequenzverschiebung und zu einem Verlust innerer Ordnung (Zellspannung sinkt, Ladung wechselt ….) , der sich – abhängig von Intensität und Dauer – im gesamten System ausbreitet.

  • Gedanken sind energetisch-informative Zustände.

  • Dauerhafte Denk- und Fühlmuster erzeugen stabile Frequenzfelder.

  • Diese Felder beeinflussen das Milieu im Organismus in allererster Linie physikalisch, aber auch

    • hormonell

    • nerval

    • elektrisch

    • chemisch

Der Körper reagiert zwangsläufig auf Schwingung.


3a. Gedanken, Emotionen und Organresonanz

Gedanken und Emotionen organisieren sich entlang funktioneller Themen und finden Resonanz in den Organen, deren biologische Aufgabe inhaltlich mit diesen Themen übereinstimmt. Information wird nicht nur gedacht – sie wird verdaut, veratmet, verarbeitet, gespeichert oder ausgeschieden.

Der Körper setzt innere Inhalte konsequent in Funktion um.

Herz Das Herz steht für Weite, Lebendigkeit und Freude und Liebe. Fehlt Freude dauerhaft, entsteht Enge im emotionalen Feld. Diese Enge spiegelt sich als Spannungszustand im Herz-Kreislauf-System.

Bauchspeicheldrüse Die Bauchspeicheldrüse reguliert den Zuckerhaushalt. Sie reagiert auf die erlebte Süße des Lebens. Dauerhafter Genussverzicht oder suchtartiger Genussersatz verändern hier das Frequenzmilieu.

Leber Die Leber entgiftet. Sie steht für den Umgang mit belastenden, „giftigen“ inneren und äußeren Themen. Anhaltende innere Vergiftung durch Groll, Ärger oder destruktive Situationen zeigt sich als Stau im Lebermilieu.

Darm Der Darm verarbeitet, trennt, integriert und scheidet aus. Er nimmt nicht nur Nahrung auf, sondern versorgt den Körper bis auf Zellebene. Themen, die nicht verarbeitet oder nicht losgelassen werden, verändern die Ordnung im Darmfeld.

Magen Der Magen verdaut. Information will ebenso verdaut werden wie Nahrung. Themen, die immer wieder aufstoßen, nicht integriert werden können oder innerlich Widerstand erzeugen, spiegeln sich als Magenreaktionen oder Sodbrennen.

Lunge Die Lunge steht für Aufnahme, Nährung und Raum. Sie reagiert auf das, was dem Leben Luft gibt oder sie nimmt. Dauerhafte Enge, fehlender Raum oder Belastung im Umfeld verändern die Atemordnung.

Ohren Ohren stehen für Hören und Aufnehmen. Konflikte, die gehört werden müssen, besonders bei Kindern, bewirken direkt oft Ohrenschmerzen.

Augen Augen stehen für Sehen, Erkennen und Einordnen. Unklare Sichtweisen, verzerrte Wahrnehmung oder das Übersehen von Wesentlichem verändern das visuelle Ordnungsfeld.

Gehirn und Nervensystem Hier bündeln sich Reizverarbeitung, Steuerung und Koordination. Überforderung, Dauerstress und Reizüberflutung verschieben die gesamte Frequenzlage des Systems.


Jedes Organ reagiert dort, wo biologische Funktion und inhaltliches Lebensthema übereinstimmen. So wird Information körperlich sichtbar.


3b. Erregerfrequenzen in weiteren Organbereichen

Erreger zeigen sich dort, wo das emotionale Immunsystem eines Organfeldes durchlässig ist. Durchlässig wird es durch anhaltende Frequenzabsenkung, thematische Dauerbelastung und Verlust innerer Kohärenz (Ordnung). Erregerfrequenzen docken nicht zufällig an – sie passen.


Lunge – Atem, Nährung, Raum

Die Lunge steht für Aufnahme, Nährung und Lebensraum.Atem ist die grundlegendste Form von Versorgung.

Innere Themen wie:

  • chronisches Gefühl von Mangel

  • fehlender Raum

  • Daueranspannung

  • das Empfinden, „keine Luft zu bekommen“

    im Leben verändern das Lungenmilieu.


In solchen Feldern zeigen sich lungenaffine Erregerfrequenzen, beispielhaft:

  • Mykoplasmen

  • Chlamydien (pulmonale Formen)

  • pneumokokkenähnliche Dynamiken

Diese Erregerdynamiken spiegeln ein Feld, in dem Nährung, Raum und Weite energetisch eingeschränkt sind.


Darm – Verarbeitung, Abgrenzung, Zellversorgung

Der Darm entscheidet, was aufgenommen und was ausgeschieden wird. Er versorgt den Körper bis in die Zellproduktion hinein.

Themen wie:

  • mangelnde Abgrenzung

  • tief sitzende Unsicherheit

  • Festhalten an Belastendem

  • Angst um Existenz oder Versorgung

verändern das Darmmilieu.

Hier treten darmaffine Erregerfrequenzen in Erscheinung, z. B.:

  • bestimmte bakterielle Darmkeime

  • parasitäre Dynamiken

  • Hefen und pilzartige Organisationsformen

Diese zeigen sich dort, wo innere Ordnung im Bereich Trennung, Integration und Loslassen verloren geht.


Herz – Freude, Weite, Rhythmus

Das Herz reagiert auf den inneren Lebensrhythmus. Freude und Liebe hält das Herzfeld weit, lebendig und kohärent.

Dauerhafte Themen wie:

  • Freudlosigkeit

  • emotionale Verhärtung

  • chronischer Stress

  • Verlust von Sinn oder Lebendigkeit

verändern das Herzmilieu.

Hier können herzaffine Erregerfrequenzen Resonanz finden, beispielhaft:

  • streptokokkenartige Dynamiken

  • entzündliche Ordnungszustände im Herzfeld

Sie spiegeln ein System, dessen rhythmische Ordnung unter Druck steht.


Grundsatz – über alle Organe hinweg:

Erreger folgen dem Milieu. Sie erscheinen dort, wo Frequenz, Thema und Organfunktion übereinstimmen.


Warum sich nicht jeder ansteckt bei einer Infektion? ->


Nicht jeder Kontakt führt zur Reaktion. Nicht jedes System geht in Resonanz.

Ein genährtes, kohärentes Feld bleibt stabil. Ein inkohärentes Feld wird durchlässig.

Das Milieu entscheidet, welche Erregerfrequenz wirksam wird.


Ist das Milieu übersäuert, kippt das Freqzenzfeld und die Ordnung,
Ist das Milieu übersäuert, kippt das Freqzenzfeld und die Ordnung,

Ein pathologischer Erreger zeigt Unordnung an – er erzeugt sie nicht.


4. Pleomorphie – Ordnung ist beweglich

Lebendige Ordnung bleibt beweglich und passt sich inneren Bedingungen an. Formen entstehen als Ausdruck momentaner Ordnungszustände.


Schauen wir auf diesen kurzen Filmausschnitt :



Hier wird in der Blutaufnahme gezeigt - das Blut erlaubt die Entstehung des Erregers und entscheidet auch die Beseitigung.

Repariert der Körpe etwa selbst? Sind Erreger, Symptome, pathologische Verläufe vielleicht doch Selbstrepaparturprogramme?


  • Pleomorphie beschreibt keinen „Angriff von außen“.

  • Sie beschreibt einen Ordnungswechsel innerhalb eines Systems.

Im Blut bedeutet das:

  • INFormationen entstehen

  • INFormationen verändern sich

  • INFormationen lösen sich wieder auf

Nicht weil etwas eindringt, sondern weil sich das Milieu, die Frequenz und die Informationsinhalte verändern.

Natürliche Form ist Ausdruck von Ordnung.



5. Warum Blut so „bildhaft“ reagiert

Blut reagiert unmittelbar auf Veränderungen im inneren Milieu und repariert? …macht Ordnungszustände sichtbar, bevor sie sich strukturell festsetzen?

Blut ist:

  • ständig in Bewegung

  • hoch sensibel

  • informationsreich

  • ein Spiegel des inneren Zustands

Verändert sich das Milieu:

  • verändern sich Fließeigenschaften

  • verändern sich Ladungen

  • verändern sich Organisationsformen

Das macht Prozesse im Blut sichtbar, die andernorts verborgen bleiben.


6. Entstehung von „Erregerformen“ im Blut (modellhaft)

Strukturen im Blut entstehen aus den vorhandenen Bedingungen, Frequenzen des Systems heraus.Ordnung und Milieu bestimmen ihre Organisation.

  • Durch Frequenz- Informationsinhalte und Milieuveränderung beginnen sich vorhandene Bestandteile neu zu organisieren:

    • Eiweiße

    • Zellreste (Exosome – „Viren“) …

    • u.a.

Diese Formen:

  • entstehen aus dem System selbst

  • sind nicht per se Eindringlinge

  • sind temporäre Organisationszustände

Normalisiert sich das Milieu, lösen sie sich wieder auf.


7. Fremdbestimmtheit und Symbiose

Symbiose bildet eine grundlegende Voraussetzung für Leben.Der Organismus benötigt Mikroorganismen und bekannte Erregerformen zur Regulation und Anpassung.

  • Der Mensch lebt immer in Symbiose mit Mikroorganismen.

  • Gesundheit ist kein keimfreier Zustand.

  • Pathologisch wird nicht die Anwesenheit von Erregern, sondern die Qualität des inneren Ordnungsfeldes.

Dauerhafte Fremdbestimmtheit durch belastende Informationseinflüsse :

  • schwächt Selbstregulation

  • destabilisiert Milieus

  • führt in den zugeordneten Organbereichen zu anhaltenden Frequenzverschiebungen

  • begünstigt den Übergang in pathologische Prozesse


8. Zusammenfassung

  • Gedanken und Emotionen wirken in Frequenzen.

  • Frequenzen beeinflussen Milieus.

  • Milieus bestimmen Form.

  • Form ist Ausdruck von Ordnung – oder deren Verlust.

  • Gesundheit ist Ordnung und Erkrankung ein Abweichen von der Ordnung

  • Abweichung von der Ordnung wird in den entsprechenden Funktionen des Organbereiches gezeigt (Augen - sehen, Magen verdauen, Leber entgiften usw.)


Erkennung und Wiederherstellung geordneter Informationsmuster führen zu Gesundheit.


Es ist übrigens tatsächlich eine wissenschaftliche Aussage, dass 95% aller Symptome auf mentalen und emotionalen Ursachen basieren. Der Rest sind plötzliche hochtoxische Einflüsse oder Unfälle.

 
 
 

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